Monitoring ist die kontinuierliche Überwachung von IT-Systemen, Diensten und Infrastrukturen. Ziel ist, Störungen früh zu erkennen, Ausfälle zu vermeiden und die Verfügbarkeit der IT sicherzustellen.
Monitoring aus der Schweiz – Transparenz, Sicherheit und Verfügbarkeit
Ein zuverlässiges Monitoring ist die Grundlage für stabile, sichere und leistungsfähige Systeme. Mit dem Monitoring-Service der IT-S überwachen wir Ihre IT-Infrastruktur 24/7 – proaktiv, automatisiert und zentral aus Schweizer Rechenzentren, damit Störungen früh erkannt werden.
Umfassendes Monitoring – lokal, Cloud und hybrid
Wir überwachen Server (physisch und virtuell), Netzwerkkomponenten (Firewall, Switches, Router), Speicher- und Backup-Systeme, Applikationen, Dienste, Datenbanken sowie Cloud- und IaaS-Umgebungen – unabhängig davon, wo diese betrieben werden. Die Überwachung erfolgt kontinuierlich und automatisiert mit klar definierten Schwellenwerten. So sind Erreichbarkeit, Performance und Auslastung jederzeit sichtbar, Engpässe werden früh erkennbar und neue Systeme oder Standorte können flexibel ins Monitoring aufgenommen werden.
Proaktiv handeln – mit klaren Reaktionswegen
Viele Probleme kündigen sich an: steigende Systemauslastung, Speicherengpässe, instabile Dienste, Performance-Einbrüche oder wiederkehrende Fehler. Unser Monitoring erkennt solche Abweichungen frühzeitig und löst automatische Alarmierungen aus – oft bevor Anwender etwas bemerken. Die Plattform wird ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren betrieben; es werden nur technische Zustands- und Leistungsdaten erfasst. Auf Wunsch erhalten Sie regelmässige Monitoring- und SLA-Reports (Uptime, Ereignisse, Trends) – ideal für IT-Leitung, Audits sowie Kapazitäts- und Budgetplanung.
Viele Störungen entstehen nicht «plötzlich», sondern zeigen Vorzeichen (z.B. zunehmende Auslastung, schleichende Fehler, instabile Services). Monitoring macht diese Anzeichen sichtbar, damit Sie handeln können, bevor der Betrieb beeinträchtigt ist.
Typischerweise: Server (physisch/virtuell), Netzwerke (Firewall, Switch, Router), Storage- und Backup-Systeme, Applikationen/Dienste, Datenbanken sowie Cloud- und IaaS-Umgebungen.
Ja. Unser Monitoring ist speziell für hybride Umgebungen ausgelegt und überwacht lokale Systeme, Cloud-Services und externe Dienste zentral und einheitlich.
Ja. Die Überwachung läuft 24/7 – unabhängig von Bürozeiten, Wochenenden und Feiertagen.
Die Monitoring-Plattform wird ausschliesslich aus Schweizer Rechenzentren betrieben. Monitoring- und Statusdaten verlassen die Schweiz nicht.
Nein. Es werden ausschliesslich technische Zustands- und Leistungsdaten erfasst (z.B. Verfügbarkeit, Auslastung, Fehlerzustände). Inhalte oder personenbezogene Daten werden nicht gelesen oder gespeichert.
Bei Abweichungen oder Ausfällen wird automatisch eine Alarmierung ausgelöst. Je nach Vereinbarung erfolgt eine direkte Reaktion oder eine Eskalation gemäss SLA (z. B. definierte Reaktionszeiten und Zuständigkeiten).
Ja. Durch Früherkennung und proaktives Eingreifen lassen sich viele Ausfälle vermeiden oder deutlich verkürzen – besonders bei Engpässen, Ressourcenproblemen und instabilen Services.
Definitiv. Die laufende Überwachung und Analyse übernimmt das Monitoring. Ihre IT kann sich stärker auf Projekte, Weiterentwicklung und Business-Anforderungen konzentrieren.
Ein SLA-Report zeigt transparent, wie zuverlässig und verfügbar Systeme/Dienste waren und dokumentiert die Einhaltung definierter Service-Level (z.B. Uptime, Reaktionszeiten, Störungen).
Monatlich, quartalsweise oder nach Wunsch – abhängig vom vereinbarten Service-Level.
U.a. Verfügbarkeitskennzahlen (Uptime), SLA-Erfüllung pro System/Dienst, Performance- und Auslastungswerte, Ereignisse/Störungen sowie historische Vergleiche und Trends.
Ja. Neue Systeme, Standorte oder Cloud-Dienste können jederzeit aufgenommen werden – ohne Unterbruch des laufenden Betriebs.
Für KMU und grössere Unternehmen, Organisationen mit geschäftskritischen IT-Systemen, hybride/Cloud-Umgebungen, SLA- oder Compliance-Anforderungen sowie überall dort, wo Ausfälle und Risiken aktiv minimiert werden sollen.